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Polizistenmord: Verdächtige macht keine Angaben

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Die 36-Jährige, die als Verdäch­tige im Heilbronner Polizisten-Mordfall gilt, hat zunächst keine Angaben gemacht. Dies teilte ein Sprecher der Heilbronner Staats­an­walt­schaft unter Berufung auf die Zwickauer Behörde mit. Die hatte die Frau vernommen. Beate Z. hatte sich am Diensatg der Polizei in Jena gestellt und wurde nach Zwickau gebracht. Am Mittwoch­nach­mittag geben Polizei und Staats­an­walt­schaft eine Presse­kon­fe­renz. Die Frau hatte in Weißen­born mit den beiden mittler­weile toten Bankräu­bern zusam­men­ge­lebt, bei denen die Dienst­waffen der 2007 in Heilbronn nieder­ge­schos­senen Polizisten gefunden wurden.Unter­dessen scheint die Tatwaffe im Heilbronner Polizis­ten­mord­fall gefunden. In dem explo­dierten Haus in Weißen­born sei eine Waffe entdeckt worden, die dem Typ entspricht, mit dem auf die Polizisten geschossen wurde, sagte der Stutt­garter General­staats­an­walt Klaus Pflieger der Nachrich­ten­agentur dpa.