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  • Für Ausbau und Bestand des ÖPNV braucht es eine gute Finanzierung, fordern die Verkehrsunternehmen. Doch wer zahlt? (Symbolbild)

Dresden diskutiert über Finanzierung des Nahverkehrs

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Die Finanzierung für Ausbau und Bestand des ÖPNV ist am Dienstag Thema einer Podiumsdiskussion in Dresden. Im Mittelpunkt steht dabei, wie sich Bund, Freistaat und Verkehrsunternehmen gemeinsam an den Kosten beteiligen können, damit die Verkehrswende gelingt. Der Erfolg des Deutschlandtickets zeige, dass das Interesse für Bus und Bahn vorhanden sei. Nun müsse kräftig ausgebaut werden, heißt es von den Dresdner Verkehrsbetrieben (DVB). Doch dafür fehlt das Geld.

Bei der Podiumsdiskussion am Dienstagabend im Verkehrsmuseum Trachenberge kommen Politiker und Vertreter der Verkehrsunternehmen miteinander ins Gespräch. Mit dabei ist  u. a. Sabine Friedel (SPD), Parlamentarische Geschäftsführerin im Sächsischen Landtag, Kai Emanuel (CDU), Landrat des Landkreises Nordsachsen, Philipp Hartewig (FDP), Mitglied des Deutschen Bundestages, und Alexander Möller, Geschäftsführer ÖPNV im Verband der Deutschen Verkehrsunternehmen (VDV).

Auch Zuschauer können mit dabei sein und Fragen stellen. Eine Anmeldung ist notwendig, und zwar unter www.dvb.de/terminDas Event wird zudem live übertragen, u.a. über den YouTube-Kanal der DVB.