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Personalengpass durch Ansturm in Freibädern - Nordbad macht zu

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Das Nordbad in der Neustadt muss wegen Personalengpässen zwei Monate lang fürs öffentliche Schwimmen geschlossen werden. Kurse finden aber weiter statt.

Laut Bäderbetrieb werden fünf Mitarbeiter benötigt, um den Betrieb in den Freibädern abzusichern. Dort gebe es einen riesigen Andrang, allein jetzt seit Anfang Juni kamen über 77.000 Gäste.

Das Nordbad bleibt nun ab dem 1. Juli bis zum 1. September für das öffentliche Schwimmen zu, gebuchte Kurse wie zum Beispiel Babyschwimmen finden aber statt.

Bäder erleben Ansturm

Im kühlen Mai zählte der Bäderbetrieb 4.100 Besucher, teilte Sprecher Lars Kühl mit. "Im Juni läuft es dafür erwartungsgemäß. Bis einschließlich Sonntag haben wir über 77.000 Besucher begrüßt. Die meisten kamen am 5. Juni, rund 10.800. Am vergangenen Wochenende waren es insgesamt über 12.200 Gäste."
Das Saisonziel liegt demnach bei 340.000 Gästen für alle Freibäder.

Das sind die beliebtesten Freibäder in Dresden

Die beliebtesten Freibäder sind bis jetzt das Naturbad Mockritz, das Stauseebad Cossebaude und das Freibad Wostra und das Georg-Arnhold-Bad.