Ostsächsische Sparkasse legt Jahresbilanz
Die Ostsächsische Sparkasse Dresden hat für 2016 eine positive Bilanz gezogen. 1,6 Milliarden Euro an Krediten wurden bewilligt, zwei drittel davon für Unternehmen, ein drittel davon wurde für Privatkunden zum Hausbau oder Wohnungskauf ausgereicht. Neben einem Gewinnzuwachs gab es auch einen Ausbau der digitalen Angebote, sagte Vorstandschef Joachim Hoof bei der Präsentation der Jahresbilanz. So wurde im vergangenen Jahr ein Bezahlverfahren mit Handy eingeführt. Gut 600.000 Kunden werden von der Ostsächsischen Sparkasse betreut - von Sebnitz über Dresden bis nach Hoyerswerda gibt es 100 Filialen. Im vergangenen Jahr sorgten erhöhte Kontoführungsgebühren für Schlagzeilen. Zudem wird die Zahl der Mitarbeiter reduziert, 120 Mitarbeiter gehen in den nächsten Jahren in Altersteilzeit.