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OB und ADFC unterwegs für besseren Radverkehr

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Probleme im Dresdner Radverkehr hat der ADFC auf einer gemeinsamen Radtour mit OB Hilbert angesprochen. Gemeinsam wurde kräftig in die Pedale getreten - unterwegs gab es sechs Zwischenstopps. Gleichzeitig wurde damit das Stadtradeln aktiv gestartet und so gleich die ersten Kilometer gesammelt.

Unterwegs machte der Fahrradclub zum Beispiel auf zu geringe Straßenbreiten oder schwierige Verkehrsführungen aufmerksam. Oberbürgermeister Dirk Hilbert zeigte sich dabei offen für konkrete Maßnahmen, um die Verkehrssicherheit zu verbessern. Ein besonderer Fokus lag laut ADFC auf Lösungen im Umfeld von Baustellen, geringen Überholabständen sowie fehlender Radinfrastruktur, die eine besondere Bedeutung für Schulwege haben. 

Die Route startete an der Goldenen Pforte des Neuen Rathauses und führte den OB und die Teilnehmer über einen rund 8,5 Kilometer langen innerstädtischen Rundkurs durch die Südvorstadt, über die Nossener Brücke und schließlich zum Altmarkt. 

„Die heutige Tour hat gezeigt, dass der Radverkehr mit seiner wachsenden Bedeutung im Mobilitätsmix anerkannt wird“, sagte Wolfgang Fröb vom Vorstand des ADFC Dresden. „Dass Oberbürgermeister Hilbert mitgefahren ist und aktiv diskutiert hat, ist dafür der beste Beleg. Unsere Gespräche fanden auf Augenhöhe mit dem klaren Fokus auf pragmatische Lösungen statt, die mit wenig Aufwand viel bewirken können. Wichtig ist, dass die Sicherheit von Schulwegen noch einmal für anstehende Überarbeitung von Schulnetzplänen angesprochen werden konnte.“