Notfallübung am Dresdner Flughafen
Am Dresdner Flughafen ist am Samstag die Notfalllandung eines Flugzeuges simuliert worden. Seit 9 Uhr waren mehr als 150 Einsatzkräfte vor Ort und probten für den Ernstfall, sagte uns Flughafensprecher Uwe Schuhhart. Dabei handelte es sich um eine pflichtmäßige Routine-Übung, die aller zwei Jahre durchgeführt wird.
Das Übungsszenario sah die Notlandung eines Flugzeuges nach einem Vogelschlag vor, der sich während des Startvorganges am Flughafen Dresden ereignete. Bei der Landung havariert der Airbus, sodass die Werkfeuerwehr einen Löscheinsatz durchführen und verletzte Passagiere evakuieren muss, die nicht aus eigener Kraft das Flugzeug verlassen konnten.
Das Ziel des Trainings ist es, die Zusammenarbeit und das richtige Handeln der Flughafen-Feuerwehr und Polizei sowie Einsatzkräften von außerhalb zu trainieren. Die Übung dauerte bis ca. 12 Uhr an. Der Flugverkehr wurde durch die Übung nicht beeinträchtigt.
