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Noch mehr Geld im Bieterstreit um Filmnächte

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Noch mehr Geld für Filmnächte: Wolle Förster und seine Partner würden laut Morgen­post sogar 50.000 Euro Miete pro Jahr an die Stadt zahlen, und damit 22.000 Euro mehr als der bishe­rige Veran­stalter, die PAN GmbH. Außerdem soll ein neues Konzept frischen Wind bringen. Unter dem Arbeits­titel „Dresdner Elbnächte“  soll es mindes­tens 30 Film-, rund 10 Konzert- und mindes­tens 10 Pro-Dresden-Tage geben. Mit diesen Events soll Dresden bundes­weit für sich werben können, die Fernseh­über­tra­gung diverser Veran­stal­tungen sei dabei vorstellbar. Wer die besten Karten im Bieter­streit hat, muss am 3. Mai der Stadtrat entscheiden.