- Schnee auf den Straßen sorgt für Probleme am Montag. Symbolbild
- Schnee macht auch Arbeit
- ... aber schön sieht es aus
- Semperoper im Schnee
Neuschnee sorgt zum Wochenstart für Probleme auf den Straßen
Die neue Woche startet mit Neuschnee und im Tagesverlauf kommen noch einige Zentimeter dazu. Der Winterdienst ist seit den frühen Morgenstunden unterwegs, kann aber natürlich nicht überall gleichzeitig sein. Zunächst werden die Hauptverkehrsstrecken, die sogenannten Prio-A-Strecken, beräumt. Dabei handelt es sich um die Straßen wo Busse und Rettungsdienst unterwegs sind. Das sind alle Brücken in Dresden und zum Beispiel die Grundstraße, die Hamburger Straße oder auch die Coventrystraße. Erst nach den Hauptverkehrsadern wird das Nebennetz bedient. Laut Stadt sind 50 Mitarbeiter auf 45 Fahrzeugen seit Montagmorgen 3 Uhr im Einsatz. Aufgrund der Wetterlage wird Zwei-Schicht-Betrieb geräumt - also mindestens bis 21 Uhr.
Unfälle im Berufsverkehr und liegengebliebene LKW
Während es in den Nachtstunden nur wenige Unfälle gab, nahm das Aufkommen mit dem Berufsverkehr zu. In Meißen rutschte ein LKW gegen eine Hauswand. Auf der S194 krachte es zwischen Grillenburg und Kurort Hartha.
Auch liegengebliebene Laster sorgte am Montagmorgen für Probleme. Auf der A 4 Richtung Chemnitz bremsten zwischen Dreieck Nossen und Siebenlehn querstehende Laster den Verkehr aus. Es bildeten sich mehr als 10 Kilometer Stau.
Auch auf der B170 am Possendorfer Berg hingen wieder LKW fest und kamen nicht weiter, auf der B101 zwischen Wendischbora und Katzenberg ebenfalls. Medingen blieben mehrere Laster auf der Hauptstraße liegen.



