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Neue Wasserbe­hand­lungsanlage gegen Braunfärbung der Spree vor Probebetrieb

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Die Spree im Raum Sprem­berg wird sich auch in den kommenden fünf Jahren noch braun färben. Tagebau­sa­nierer LMBV erwartet erst eine sicht­bare Verbes­se­rung der Wasser­qua­lität, wenn das Barriere-Konzept umgesetzt ist. Dazu gehört als erster große Baustein eine Anlage in Burgneu­dorf. Damit können 100 Liter Wasser pro Sekunde gerei­nigt werden. Sie geht im November in den Testbe­trieb.

Zwei weitere Anlagen will die LMBV in den kommenden fünf Jahren an der großen Spree im Raum Sprem­berg errichtet werden.

Der LMBV stehen pro Jahr zehn Millionen Euro für Projekte gegen die Braun­fär­bung der Spree in Sachsen und Branden­burg zur Verfü­gung.

Audio:

Sven Radigk, Projekt­leiter des Tagebau­sa­nie­rers LMBV - Bericht von Reporter Knut-Michael Kunoth
Braune-Spree-091017.mp3