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Neue Streiks für Dresden

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Einen Tag nach dem Ausstand im öffent­li­chen Dienst droht die Gewerk­schaft Ver.di bereits mit einem neuen Arbeits­kampf, sollte es bei den nächsten Tarif­ge­sprä­chen kein akzep­ta­bles Ergebnis geben. In der Stadt hatten gestern unter anderem 63 Kitas geschlossen. Busse und Straßen­bahnen der DVB ließen am Morgen auf sich warten. Die Tarif­ge­spräche werden am 28. März fortge­setzt. Ver.di fordert für die Angestellten im öffent­li­chen Dienst unter anderem 6,5 Prozent mehr Lohn.