Neue Moderatorin für SemperOpernball steht fest
Mareile Höppner moderiert zusammen mit Roland Kaiser den SemperOpernball. Das gab der Ball heute Nachmittag bekannt. Bereits 2016 stand sie an der seite von Guido Maria Kretschmer auf dem Parkett und moderierte den Ball. In einem Statement gab sie bekannt, dass jetzt die Gelegnheit für einen Neuanfang für den Ball ist. Ursprünglich sollte Judith Rakers die Verantaltung moderieren. Nach der Preisverleihung an den ägyptischen Machthaber al-Sisi hat sie jedoch abgesagt. Nun äußerte sich auch Oberbürgermeister Dirk Hilbert und gab via Facebook bekannt den SemperOpernball in offizieller Funktion zu besuchen.
Die Pressemitteilung des SemperOpernballs zum Nachlesen:
Der SemperOpernball freut sich auf ein Wiedersehen mit Mareile Höppner. Wie der Semper Opernball e.V. heute in Dresden bekannt gab, übernimmt Höppner am 7. Februar 2020 die Moderation des 15. Dresdner SemperOpernballs an der Seite von Roland Kaiser. „Mit Mareile Höppner kehrt eine gute Bekannte und Freundin des Opernballes zurück. Sie ist eine wunderbare Gastgeberin für den Jubiläumsball und wir freuen uns sehr auf die neuerliche Zusammenarbeit“, sagte Hans-Joachim Frey, 1. Vorsitzender und künstlerischer Leiter des Semper Opernball e.V. Bereits 2016 stand sie an der Seite von Guido Maria Kretschmer auf dem Parkett und präsentierte den 11. SemperOpernball. Lange Zeit war sie zudem TV-Gastgeberin auf dem Roten Teppich vor der Semperoper. Bekannt ist sie aber vor allem aus der ARD, wo sie seit vielen Jahren das vom MDR produzierte Boulevardmagazin BRISANT präsentiert. Mareile Höppner sagte zum Engagement: „Es gab in diesem Jahr viel Trubel um den Opernball. Daraus haben alle ihre Lehren gezogen, Haltung gezeigt und das war wichtig. Und dennoch darf man eins nicht vergessen. Am Ende ist dieser Ball ein Abend für die Dresdner. Und ich weiß, wie viel dieser Ball den Menschen bedeutet. Ich bin seit Jahren mit dem Ball verbunden. Ich spiele also von Herzen gern die Feuerwehr und fühle mich geehrt, das zweite Mal den Ball zu moderieren. Denn dieser Ball ist eine Herzensangelegenheit für Dresden und ich wünsche mir, dass wir das bei aller berechtigten Kritik nicht vergessen. Und es ist es die Gelegenheit, zu einem Neuanfang. Um den Ball wieder da hin zu rücken, wo er stehen sollte. Ein Abend, der die Klassik in Millionen Wohnzimmer holt, in die Oper und auf den Theaterplatz.“