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Neue Ideen für Gläserne Manufaktur

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VW prüft derzeit mehrere Varianten für die Zukunft der Gläsernen Manufaktur in Dresden. Hinter­grund: Die Phaeton-Produk­tion soll 2016 auslaufen. Frühes­tens ab 2019 kann die Produk­tion eines Elektro-Phaetons starten.Drei Varianten werden derzeit bei VW geprüft: Im Gespräch ist unter anderem, die Manufaktur zu einem Zentrum für Elektro­mo­bi­lität umzurüsten. Im Gespräch ist die Ferti­gung des E-Golf oder VW-up!, berichtet das Handels­blatt unter Berufung auf Aufsichts­rats­kreise. Denkbar ist auch die Erwei­te­rung der Bentley-Produk­tion. Dritte Idee: die Verede­lung von sogenannten R-Modellen, das sind sport­li­chere Fahrzeuge, die dann mit Chrom und Zierele­menten erwei­tert werden. Dabei handelt sich um Speku­la­tionen, teilte Manufaktur-Sprecher Carsten Krebs auf Anfrage mit. VW stehe zur Gläsernen Manufaktur und prüfe derzeit die Optionen. Das hatte der neue VW-Chef Müller auch deutlich gemacht, so Krebs. VW-Insider halten nach unseren Infor­ma­tionen eine Verle­gung der E-Golf-Produk­tion von Wolfs­burg nach Dresden für derzeit eher nicht wahrschein­lich.