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„Nadelstiche“ aus Görlitz für Siemensspitze

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Die Siemens-Chefetage bekommt weiter Feuer aus Görlitz. Mit Nadelstichen soll der Konzern zum Einlenken bewegt werden. Außerdem ist im Januar ein Sternmarsch durch Görlitz geplant. Siemens hatte am vergangenen Donnerstag bekannt gegeben, dass der Standort in Görlitz geschlossen und die Produktion ins Ausland verlagert werden soll. Daraufhin ist ein Proteststurm in der Region entbrannt. Die IG Metall will das Feuer weiter anfachen.

Übermorgen fahren rund 350 Görlitzer Görlitzer Siemens-Turbinenbauer nach Berlin, um dort für den Erhalt des Standortes zu demonstrieren.

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Jan Otto, Bevollmächtigter der IG Metall