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Nach tödlichem Unfall keine Änderung an Pirnaer Landstraße in Dresden

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Die Stadt Dresden plant nach dem tödli­chen Unfall mit einer Radfah­rerin an der Pirnaer Landstraße keine Änderungen. Die Kreuzung Stephen­son­straße sei kein Unfall­schwer­punkt, teilte das Straßen- und Tiefbauamt mit. Laut Polizei gebe es immer wieder das Problem, dass Fahrzeuge beim Rechts­ab­biegen Radfahrer im toten Winkel übersehen oder den Schul­ter­blick vergessen. Vergange Woche war eine 65-Jährige von einem LKW erfasst und tödlich verletzt worden.