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Nach Absturz von Unister-Chef - Hinweise auf Fremdeinwirkung

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Etwa drei Monate nach dem tödli­chen Absturz der Unister-Gründer Thomas Wagner und Oliver Schil­ling gibt es erste Hinweise auf Fremd­ein­wir­kung. Wie die LVZ unter Berufung auf örtliche Medien berichtet, wurde bei einer großan­ge­legten Suchak­tion in Slowe­nien das vermisste Höhen­ruder der Propel­ler­ma­schine gefunden. Es lag etwa 700 Meter von der Absturz­stelle entfernt und sei beschä­digt. Es gebe Hinweise auf Fremd­ein­wir­kung durch einen anderen Gegen­stand. In einem ersten Zwischen­be­richt stand, dass das Wetter zum Absturz­zeit­punkt sehr schlecht gewesen sein muss. Bei dem Absturz waren auch der Pilot und ein Kredit­ver­mittler ums Leben gekommen. Sie waren auf der Rückreise von Venedig nach Leipzig. Unister-Chef Thomas Wagner wollte dort einen Kredit für sein Unter­nehmen beschaffen, tappte aber in die Falle eines Betrü­gers.