Mutmaßliche Medikamentenschmuggler auf der A17 gefasst
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Auf der A17 bei Breitenau haben Beamte der Bundespolizeiinspektion Bergießhübel zwei mutmaßliche Medikamentenschmuggler geschnappt. Bereits am Samstag haben die Beamten den aus Tschechien eingereisten Toyota kontrolliert. Im Fahrzeug entdeckten sie über 100 Packungen verschreibungspflichtiger Schmerz- und Beruhigungsmittel.
Einen Herkunftsnachweis hatten die beiden 32 und 38 Jahre alten Libyer dafür nicht. Zudem fanden die Beamten bei dem Fahrer noch einen internationalen Führerschein, bei dem es sich um ein sogenanntes Fantasie-Dokument handelt. Der 38-Jährige Fahrer kam nacch Vorführung beim zuständigen Amtsgericht Dresden in Untersuchungshaft. Die weiteren Ermittlungen werden zuständigkeitshalber von der Bundeszollerverwaltung geführt.