Mutige Schwimmer stürzen sich in die Elbe
Beim 20. Dresdner Faschingsschwimmen haben sich am Sonntagvormittag 80 mutige Schwimmer in die Elbe gestürzt. Die Preise für die besten Kostüme gingen dieses Jahr an einen Clown und die Eiskönigin und ihren Eisprinzen. In den vergangenen Jahren kamen die Schwimmer zum Beispiel als Frosch verkleidet oder in Barocken Kostümen. Aber auch ohne Kostüm darf mitgeschwommen werden.
Je nach Mut und körperlicher Verfassung, wurden wieder zwei Strecken angeboten. Es gab eine Kurzstrecke mit 400 und eine Langstrecke mit 800 Metern. Während der ganzen Veranstaltung sind Sanitäter und Rettungsschwimmer vor Ort gewesen und haben das Faschingsschwimmen abgesichert.
Nach der gemeinsamen Erwärmung ging es zu den Startpunkten an der Albert- sowie der Carolabrücke.
Rund um das 20. Faschingsschwimmen gab es auch wieder ein kleines Rahmenprogramm mit Livemusik. Für die Schwimmer gibt es jedes Jahr auch beheizte Zelte zum Umziehen und heiße Getränke.
Im vergangenen Jahr musste das Faschingsschwimmen aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Der Elbpegel war zu hoch. "Je höher der Elbpegel, desto stärker sie Strömung und dann zieht es einen auch schneller nach unten." - Dominic Lorenz / DLRG Dresden
Organisiert wurde das 20. Dresdner Faschingsschwimmen von der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) Wenn das Wetter und die Elbe mitspielen, soll es auch im kommenden Jahr ein Faschingsschwimmen geben.