Munition wird in Dippser Heide kontrolliert gesprengt
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Wieder muss in der Dippoldiswalder Heide Munition aus dem Zweiten Weltkrieg gesprengt werden. Laut Polizei werden in dem Waldgebiet am Donnerstagvormittag 75 Granaten unschädlich gemacht. Gegen 11 Uhr soll die Weltkriegsmunition rund um das Steinerne Messer kontrolliert in die Luft gejagt werden. Straßensperrungen und Evakuierungen sind nicht vorgsehen, nur der Wald wird für Spaziergänger zum Teil gesperrt, hieß es von der Polizei. Seit fast vier Jahren wird der Wald in der Dippser Heide nach alter Munition untersucht. Mehrfach wurden größere Mengen Bomben, Granaten und Patronen gefunden.