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Minister­prä­sidenten von Sachsen und Brandenburg diskutieren mit Bürgermeistern in Weißwasser

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Die Minis­ter­prä­si­denten von Sachsen und Branden­burg, Tillich und Woidke, setzen Lausitz-Dialog fort. Dazu haben sie am Vormittag Bürger­meister und Landräte aus der Region nach Weißwasser einge­laden. Rund 60 Teilnehmer werden erwartet. 

Die beiden Länder­chefs wollen gemeinsam mit den Kommu­nal­po­li­ti­kern, der Wirtschafts­in­itia­tive Lausitz, Kammer­ver­tre­tern und Gewerk­schaf­tern Projekt disku­tieren, mit denen der Struk­tur­wandel im Zusam­men­hang mit dem Braun­koh­le­aus­stieg in der Lausitz voran­ge­bracht werden soll. Die Landräte und Bürger­meister werden ihre Forde­rungen vorbringen.

In einer im Juni verab­schie­deten Erklä­rung hatten die Minis­ter­prä­si­denten von Sachsen und Branden­burg eine verläss­liche Förde­rung durch den Bund verlangt. Insge­samt soll der Bund 1,2 Milli­arden Euro in die Lausitz inves­tieren. Rund 24.000 Jobs sind von der Energie­wirt­schaft in der Lausitz abhängig.

Die Lausitz müsse auch Forschungs­zen­trum werden, sagte Weißwas­sers Oberbür­ger­meister Torsten Pötzsch unserem Sender.

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Torsten Pötzsch, Oberbür­ger­meister von Weißwasser