Minijobber sollten wegen neuem Mindestlohn auf Arbeitszeit achten

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Der neue, höhere Mindestlohn seit 1. Januar wirkt sich auf Minijobs aus. Darauf macht der „Steuerberaterverband Sachsen e.V.“ aufmerksam. Der gesetzliche Mindestlohn ist seit Jahresbeginn von 9,19 Euro pro Stunde auf 9,35 gestiegen.

Minijobber in Sachsen, die weiter steuer- und sozialversicherungsfrei bleiben wollen, dürfen darum nur noch maximal 48 Stunden arbeiten. Bisher lag man mit 48,5 Stunden unter der Grenze von 450,00 Euro. Wer weiter so lange arbeitet, rutscht über die Grenze und muss Steuern und Sozialversicherungen zahlen, warnen die sächsischen Steuerberater.