Mindestlohn belastet städtische Museen
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Die Öffnungszeiten bei den städtischen Museen könnten in Zukunft drastisch gekürzt werden. Schuld daran sei der eingeführte Mindestlohn für das Wach- und Sicherheitspersonal und die damit verbunden Kosten. Das sagte der Direktor der Museen in Dresden Gisbert Porstmann. In diesem Jahr werden die Öffnungszeiten aber noch unverändert bleiben, da die Bewachungsleistungen minimiert wurden. Im vergangenen Jahr verzeichneten die Acht Einrichtungen 180.000 Besucher. 18.000 mehr als im Jahr zuvor.