Mindestens fünf Millionen Euro Schaden in der Staatsoperette
Die Wasserhavarie hat in der Staatsoperette einen Schaden von mindestens fünf Millionen Euro verursacht. Die Aufnahme der Schäden läuft aber noch, teilte die Stadt mit. Bis zum Ende der Woche werden vorraussichtlich die ersten Gutachten vorliegen. Zudem will sich Intendant Wolfgang Schaller mit dem künstlerischen und technischen Personal abstimmen, wie der Interimsspielplan bis Ende November gestaltet werden kann. Verschiedene Spielstätten haben sich als Ausweichstandort angeboten. Hier sollen jetzt die Spielbedingungen überprüft werden. Bei ein turnusmäßigen Überprüfung der Brandmeldeanlage hatten am vergangenen Mittwoch 16.000 Liter Wasser die Bühne, Scheinwerfer und Tontechnik überflutet. Ein Mitarbeiter der ausführenden Firma hatte versehentlich die falsche Anlage aktiviert. Dazu werden jetzt auch versicherungsrechtliche Fragen geklärt.Am Mittwoch vergangener Woche war die Bühne der Operette geflutet worden.Ein Mitarbeiter hatte bei einer Routine-Überprüfung der Brandschutzanlage einen falschen Knopf gedrückt.