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Millionengrab Wiener Loch

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Das Auspumpen des Wiener Lochs hat die Stadt drei Millionen Euro gekostet. Das teilte das Straßen- und Tiefbauamt auf Anfrage mit. Inzwi­schen häufen sich die Schäden an den maroden Grund­wasser-Leitungen. Erst am vergan­genen Wochen­ende war eine Leitung am Wiener Platz undicht und musste geflickt werden. Zuvor hatte ein Leck im Winter für Eisglätte in der Zufahrt zum Wiener Tunnel gesorgt. Ab April soll mit einem sogenannten Grund­wasser-Monito­ring begonnen werden, der Grund­was­ser­spiegel wird wieder angehoben. Bis Jahres­ende können die maroden Leitungen dann verschwinden.