- Das historische Haus P soll für 91 Millionen Euro modernisiert und erweitert werden
- Visualisierung
Millionen-Investition am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt
Das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt plant eine der größten Einzelinvestitionen in der Geschichte des Städtischen Klinikums. Das historische Haus P soll für 91 Millionen Euro modernisiert und erweitert werden.
Vier Stationen mit jeweils 35 Betten, ein Endoskopie-Bereich, 13 stationäre Dialyseplätze sowie Funktions-, Untersuchungs- und Behandlungsbereiche sind geplant. Auch dem Denkmalschutz wird Rechnung getragen: die historische Fassade von 1869 bleibt; im Inneren wird das Haus umfassend saniert, der Brandschutz an neuste Erfordernisse angepasst, der Erweiterungsbau zum Rosengarten rundet Haus P architektonisch ab, verbessert die Erschließung und schafft optimale Behandlungsbedingungen.
Damit gewinnt das Klinikum ausreichend Raum und kann mehrere internistische Fachrichtungen unter einem Dach konzentrieren und zeitgemäße klinische Strukturen realisieren – für bestmögliche und modernste medizinische Versorgung. Ein Großteil der Kosten – nämlich 73 Millionen Euro – wird über Fördermittel vom Freistaat finanziert. Anfang 2025 soll Baustart sein.

