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Messfahrzeug sucht nach Schlaglöchern

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Die Stadt will Schlag­lö­cher mit hochauf­lö­senden Kameras, Laser­technik und GPS-Daten erfassen. Am Mittag wurde das spezi­elle Messfahr­zeug präsen­tiert. Damit können Spurrinnen und Schlag­lö­cher erfasst werden. Auch haarkleine Risse können die Experten auf den 3D-Oberflä­chen­mo­dell erkennen. Ab April fährt das orangene Fahrzeug 700 km des Haupt­stra­ßen­netzes in Dresden ab. 160.000 Euro kostet die dreiwö­chige Erfas­sung. Mit den Daten soll ein Plan zur weiteren Sanie­rung der Straßen erstellt werden.