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Messe Dresden wird zur Flüchtlingsunterkunft

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Die Dresdner Messe wird ab Mitte des Monats wieder zur Flüchtlingsunterkunft. Laut Stadt wird es vom 14. November an Notunterkünfte in speziell abgetrennten Bereichen geben.

In den regulären Unterkünften steht auf absehbare Zeit nicht genug Platz zur Verfügung, deshalb wird die Stadt das Messegelände als Zwischenlösung nutzen - vorerst bis Januar.

550 Betten wird es geben. Dort sollen ausschließlich alleinreisende geflüchtete Männer aus unterschiedlichen Ländern unterkommen. Veranstaltungen sollen auf der Messe aber trotzdem wie gewohnt stattfinden.

Bereits im März war das Gelände als Ankunftszentrum für Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine genutzt worden.