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Meißener Mutter im Totschlagprozess freigesprochen

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Nach dem Tod eines Neuge­bo­renen an der B101 bei Meißen ist die 37-Jährige Mutter am Donnerstag vom Landge­richt Dresden freige­spro­chen worden. Die wegen Totschlags angeklagte dreifache Mutter hatte vor sieben Jahren am Rande der Bundes­straße einen Jungen zur Welt gebracht und zurück gelassen. Er starb an Unter­küh­lung. Nach eigenen Angaben hatte die Frau von der Schwan­ger­schaft selbst nichts gemerkt. Ob das Frühchen bei sofor­tiger Hilfe überlebt hätte, ist unklar.