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Meissen begründet Vernichtung eigenen Porzellans

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Die Porzel­lan­ma­nu­faktur Meissen hat sich jetzt erstmals zur Zerstö­rung eigener Produkte am Wochen­ende geäußert. Der selbst verur­sachte Scher­ben­haufen soll den Wert der berühmten Marke sichern. Die betref­fenden Waren wurden als „unver­käuf­liche Altbe­stände“ klassi­fi­ziert und vom Aufsichtsrat zur Vernich­tung freige­geben. Welchen Wert das zerschla­gene Porzellan hatte, soll aus „geschäfts­stra­te­gi­schen Gründen“ geheim bleiben.