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Mehr Wildunfälle im Freistaat

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Erst am Diens­tag­morgen hat es wieder Wildun­fälle gegeben – z.B. auf der A4 bei Chemnitz-Glösa oder zwischen Dresden-Altstadt und Dresden-West. Auch auf der B95 bei Schöne­feld hat ein Reh für einen Unfall gesorgt. Das passt zu neuen Zahlen des Statis­ti­schen Landes­amtes: Zwischen Januar und Juli hat es in Sachsen über 6.700 Wildun­fälle gegeben. Damit ist die Zahl gegen­über dem gleichen Zeitraum im letzten Jahr um fast 300 gestiegen. Jetzt im Herbst sind wegen der Brunft­zeit z. B. Rot- und Damwild aktiver als sonst. Die Tiere sind wegen Partner­suche unter­wegs und dadurch auch stark abgelenkt.