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Mehr Verbrechen im Freistaat

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Die Krimi­na­lität hat letztes Jahr in Sachsen wieder zugenommen. Nach Infor­ma­tionen der Nachrich­ten­agentur dpa, ist der Anteil von Auslän­dern unter den Tatver­däch­tigen gestiegen. Innen­mi­nister Markus Ulbig will heute in Dresden genaue Zahlen vorlegen. Die Zahlen sollen zeigen, dass es beson­ders viele Krimi­na­li­täts-Probleme mit Tunesiern, Marok­ka­nern und Algeriern gibt. Allein in den ersten drei Quartalen des vergan­genen Jahres wurden 7.579 Zuwan­derer als Tatver­däch­tige erfasst. Ihnen wurden 14.043 Straf­taten zugerechnet - ohne auslän­der­recht­liche Verstöße wie Passver­gehen. Häufigstes Delikt war dabei laut Innen­mi­nis­te­rium der Diebstahl, vor allem Laden­dieb­stahl.