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Mehr unberührte Natur in der Sächsischen Schweiz

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Die wilden Flächen im Natio­nal­park Sächsi­sche Schweiz sind seit der Gründung vor 25 Jahren stetig gewachsen. 1990 waren nur etwa 34 Prozent natur­nahe Waldbe­reiche, heute sind es mehr als die Hälfte die Wälder. „Dort ist das Prinzip, Natur Natur sein zu lassen, schon verwirk­licht“, sagte dazu Natio­nal­park-Sprecher Hanspeter Mayr. Der einzige Natio­nal­park Sachsens und der einzige Felsen-Natio­nal­park Deutsch­lands ist rund 9350 Hektar groß und erstreckt sich zwischen der Stadt Wehlen und Hinter­herms­dorf an der Grenze zu Tsche­chien. (dpa)