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Mehr Touristen in Sachsen, weniger in Dresden

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In der Touris­mus­branche kann sich Dresden dem sachsen­weiten Positiv-Trend nicht anschließen. Im Freistaat sind in den ersten fünf Monaten des Jahres mehr als 6,7 Millionen Übernach­tungen gezählt worden. Das ist ein Plus im Vergleich zum Vorjah­res­zei­trum von 1,5 Prozent. In Dresden regis­trierte der sächsi­sche Touris­ten­ver­band hingegen ein Minus von 3,4 Prozent. Weil der Rubel an Wert verloren hat, kamen weniger russsiche Gäste. Zudem fielen einige Kongresse ins Wasser, so die Begrün­dung.