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Mehr Hilfe für Eltern suchtkranker Kinder

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Eltern sucht­kranker Kinder brauchen aus Sicht der Sächsi­schen Landes­stelle gegen Sucht­ge­fahren mehr Hilfe. Vieles habe sich in den vergan­genen Jahren verbes­sert. Das sei aber nicht ausrei­chend. Denn für Eltern sei es seelisch unglaub­lich belas­tend zu erleben, wie ihr drogen­ab­hän­giges Kind in der Persön­lich­keits­ent­wick­lung immer mehr zurück­bleibe, so ein Sprecher. 2015 kamen rund 600 Kinder und Jugend­liche bis 18 Jahre in die Sucht­be­ra­tungs­stellen Sachsens. Rund in jedem dritten Fall ging es um die Synthe­tik­droge Chrystal Meth.