Mehr Güterumschlag in Oberelbe-Binnenhäfen trotz widriger Bedingungen
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Die Oberelbe-Binnenhäfen haben im vergangenen Jahr ihren Güterumschlag leicht um ein Prozent gesteigert. Nach Angaben des Unternehmens wurden "trotz widriger Transportbedingungen" insgesamt 2,66 Millionen Tonnen umgeschlagen.
Das Unternehmen betreibt die Häfen in Dresden, Riesa, Torgau, Mühlberg und Dessau-Roßlau (Sachsen-Anhalt) sowie Decin und Lovosice in Tschechien.Ein Rekordergebnis gab es dabei in Riesa, sowie beim Güterverkehr per Eisenbahn. Der Güterumschlag per Schiff sank dagegen um 17 Prozent - wegen des Niedrigwassers von Mai bis Oktober