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Medizinische Hilfe an der sächsisch-tschechischen Grenze wird besser

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Das vor einem Jahr in Kraft getre­tene Abkommen über Rettungs­ein­sätze in der sächsisch-tsche­chi­schen Grenz­re­gion hat sich bewährt. Nachbes­se­rungs­be­darf besteht nach Einschät­zung des Sächsi­schen Innen­mi­nis­te­riums in Dresden nur in einem Punkt - der Kommu­ni­ka­tion.  Darum will die tsche­chi­sche Seite Hilfe­er­su­chen künftig nicht mehr per Fax, sondern über E-Mails oder anderen, schnel­leren Kommu­ni­ka­ti­ons­formen übermit­teln.    Im ersten Halbjahr 2016 forderten die Leitstellen in der tsche­chi­schen Grenz­re­gion zwölf Mal Hilfe aus Sachsen an. 14 Mal kamen tsche­chi­sche Sanitäter über die Grenze und halfen, Menschen­leben im Freistaat zu retten.