Lösung für alte Striezelmarkttassen
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Im Tassen-Streit vom Striezelmarkt zeichnet sich eine Lösung ab. Die Stadtverwaltung beharrt nun nicht mehr auf der Zerstörung von 50.000 alten Tassen. Wie Wirtschaftsamtsleiter Robert Franke sagt, wolle keiner, dass tausende Tassen weggeschmissen werden. Sie können nun doch für karitative Zwecke genutzt werden. Unter anderem hatte bereits die Dresdner Tafel Interesse angemeldet. Ursprünglich sollten 50.000 Glühweintassen aus Markenrechtsgründen in der Tonne landen. Zudem fürchtete die Verwaltung, für die alten Modelle unberechtigt Pfand eingelöst wird, und Stadt und Händlern ein enormer Schaden entsteht.