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Linke und Grüne favorisieren zweispurige Sanierung der Königsbrücker Straße

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In der jahrzehn­te­langen Debatte um die Königs­brü­cker Straße haben Linke und Grüne aus der Stadt­rats­mehr­heit nun ihre Vorzugs­va­ri­ante. Die Bauex­perten Tilo Wirtz und Johannes Lichdi schlagen ihren Ratsfrak­tionen die sogenannte Variante 8.7 zur Sanie­rung der Königs­brü­cker Straße vor. Bei dieser Variante bekommt die Straßen­bahn zwischen Albert­platz und Katha­ri­nen­straße und ab dem Bischofs­platz ein eigenes Gleis­bett, Autofahrer bekommen jeweils eine Fahrspur, auch Radstreifen werden angelegt. Die stadt­wär­tige Halte­stelle am Bischofsweg soll zur Schau­burg verlegt werden, um dort Staus bei Abbie­gern zu verrin­gern. Noch vor der Sommer­pause soll eine Entschei­dung im Stadtrat fallen.