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Leichtbau­forscher in Dresden, Chemnitz und Freiberg kooperieren

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Wissen­schaftler der TU Dresden, Chemnitz und Freiberg wollen mit einer neuen Koope­ra­tion die Autos der Zukunft entwi­ckeln und damit an die Weltspitze. Die Spezia­listen wollen Leicht­bau­fahr­zeuge von morgen entwi­ckeln. Diese sind so leicht, dass der Kohlen­di­oxid-Ausstoß massiv reduziert werden kann. Bislang setzen Wissen­schaftler dabei vor allem auf das Material - also eine möglichst leichte Karosse. Der neue Forschungs­ver­bund will nun neue Wege gehen und an unter­schied­li­chen Materia­lien, Struk­turen und Techno­lo­gien forschen und auch die passenden Ferti­gungs­ver­fahren entwi­ckeln. Dadurch soll die Produk­tion so effizient und kosten­günstig werden, dass sie für Indus­trie und Kunden bezahlbar wird. Der Freistaat fördert das Projekt bis 2020 mit zwei Millionen Euro.