Landtag bringt Neuregelung für Bildungsempfehlung auf den Weg
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Eltern hier in Sachsen haben in diesem Jahr erstmals das letzte Wort, ob ihr Kind aufs Gymnasium oder eine Oberschule gehen soll. Der Landtag hat am Mittwochabend eine entsprechende Neuregelung auf den Weg gebracht. Sie sieht vor, dass die Bildungsempfehlung mit einem Notendurchschnitt von 2,0 nicht mehr bindend ist. Allerdings gibt es für Eltern verpflichtende Beratungsgespräche, wenn das Kind nicht den erforderlichen Notendurchschnitt für das Gymnasium hat, sagte Dirk Reelfs vom Kultusministerium. Letztendlich sollen aber die Eltern entscheiden können, ob ihr Kind aufs Gymnasium oder einen Oberschule geht, so Reelfs. Die neuen Bildungsempfehlungen werden laut Kultusministerium am 1. März ausgegeben.