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Lärmschutzwände in Radeberg und Königsbrück marode

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Das Landesamt für Straßenbau erneuert in Radeberg und Königs­brück die Lärmschutz­wände. Die jeweils etwa 500 Meter langen Holzwände sind nach 20 Jahren morsch. Latten sind teilweise locker, gebro­chen oder fehlen, teilte die Behörde mit. Zwischen Mitte August und Anfang September wird deshalb an der S 95 und S 177 in Radeberg gebaut. In Königs­brück wird der Abschnitt der Lärmschutz­wand an der B97-Ortsum­fah­rung saniert. Dort gibt es Einschrän­kungen für Autofahrer durch eine Baustel­len­ampel, in Radeberg ist nur der Radweg gesperrt. Gesamt­kosten: 66.000 Euro.