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Kühlmittel sorgt für Feuerwehreinsatz im Sächsischen Landtag

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Die Feuer­wehr ist am Montag­mittag wegen dichtem Rauch zum Sächsi­schen Landtag gerufen worden. Zwei Lösch­züge rückten an, teilte Feuer­wehr­spre­cher Ralf Schröder auf unsere Anfrage mit. Das Gebäude wurde kurz vor 12:00 Uhr evaku­iert. Ausschuss­sit­zungen wurden unter­bro­chen. In der siebten Etage wurde Qualm beobachtet, sagte Feuer­wehr­spre­cher Ralf Schröder. Zur genauen Lokali­sie­rung des Brand­ortes wurde auch eine Drehleiter ausge­fahren. Nach ersten Infor­ma­tionen war im Altbau in der siebten Etage Qualm aufge­stiegen, das hatten Landtags­mit­ar­beiter beobachtet. Wie ein Feuer­wehr­spre­cher mitteilte, war man zunächst damit beschäf­tigt, den genauen Ort zu lokali­sieren. Vermutet wurde, dass es mögli­cher­weise einen techni­schen Defekt gab. Ein größer­flä­chiger Brand konnte zunächst nicht entdeckt werden. Auch ein Brand direkt in einem neuen Aufzug, wie zunächst vermutet, ist nicht festge­stellt worden.Kühlmittel sorgt für Rauch­ent­wick­lungWie ein Landtags­spre­cher gegen 12:45 Uhr mitteilte, sei ein Kühlmittel einer Klima­an­lage in einem Beratungs­raum ausge­treten, das hätte wiederum zu der Rauch­ent­wick­lung geführt. Die Feuer­wehr lüftete die Etage. Nach gut einein­halb Stunden konnte dann Entwar­nung gegeben werden.Erst im März musste die Feuerwehr wegen eines Brandes im Landtag anrücken.(Dieser Artikel wird bei neuen Infor­ma­tionen fortlau­fend aktua­li­siert.)