Köpping beharrt auf Impfangeboten an Schulen

Zuletzt aktualisiert:

Die Impfangebote an Sachsens Schulen sollen bleiben. Das sagte Gesundheitsministerin Köpping nach der Kabinettssitzung am Dienstag. Der Freistaat habe nicht nur bei den Erwachsenen, sondern auch bei Kindern und Jugendlichen eine niedrige Impfquote.

Aktuell seien knapp 14 Prozent der Jüngeren geimpft. Viele Bundesländer wären aber schon bei 30 Prozent, so Köpping.

Vorher hatte der Landeselternrat gefordert, die Angebote zu beenden. Diese würden für zu viel Druck bei den Schülern sorgen. Köpping hingegen betonte, dass die Angebote als zusätzliche Impfmöglichkeit neben den häuslichen und ärztlichen Gesprächen verstanden werden sollten.