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Königsbrücker Straße: Keine Klagen gegen Ausbaupläne

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Dem Ausbau der Königsbrücker Straße steht nichts mehr im Weg. Weder der Stadt noch der Landesdirektion seien Klagen gegen das Vorhaben bekannt, hieß es Dienstag aus dem Rathaus.

Die Pläne waren in den vergangenen Wochen öffentlich ausgelegt worden. Anwohner konnten bis Mitte Juli in Widerspruch gehen. Offenbar hat das keiner getan, es kann also gebaut werden.

Zwischen Albertplatz und Stauffenbergallee wird das alte Pflaster durch Asphalt ersetzt. Der Gleisabstand wird für die neuen breiteren Straßenbahnen der DVB erweitert.

„Es gibt kaum ein Vorhaben in Dresden, das so lange, so intensiv und so kontrovers diskutiert wurde wie die Planung für die Königsbrücker Straße“, so Baubürgermeister Stephan Kühn. „Die Anpassungen der Planung unter Berücksichtigung der Anregungen und Einwendungen der Dresdnerinnen und Dresdner haben zu einer stadtteilverträglichen Variante geführt. Ich freue mich, dass wir bei diesem Projekt nun den Durchbruch geschafft haben und einem Baubeginn im Frühjahr 2026 optimistisch entgegenblicken können.“

Mit Katharinenstraße und Stauffenbergallee werden an das Bauprojekt angrenzende Straßen bereits jetzt für die benötigten Umleitungsstrecken ertüchtigt.