Knapper Zeitraum: Dresden bittet, vor Ort zu wählen
Die Zeit der Vorbereitung für die Bundestagswahl am 23. Februar ist wegen des vorgezogenen Termins knapp. Stadtverwaltungen haben alle Hände voll zu tun. Vor allem bei der Briefwahl kann es eng werden.
Die Stadt Dresden empfiehlt daher, direkt vor Ort abzustimmen statt per Post. Denn die Unterlagen zur Briefwahl können erst ab kommender Woche verschickt werden. Damit ist der Zeitraum zum Ausfüllen und Abschicken deutlich kürzer als bei den vergangenen Wahlterminen.
Wer am 23. Februar nicht vor Ort abstimmen kann, hat die Möglichkeit, seine ausgefüllten Wahlscheine auch in den grauen Fristenbriefkasten am Neuen Rathaus einzuwerfen. Alternativ öffnet das Briefwahlbüro an der Theaterstraße ab dem 5. Februar seine Türen. Dort können Wahlberechtigte direkt per Sofortbriefwahl wählen oder Briefwahlunterlagen abholen bzw. diese nach dem Ausfüllen abgeben.
Fragen zur Bundestagswahl beantwortet das Bürgertelefon zu den allgemeinen Dienstzeiten unter 0351 4881120. Weitere aktuelle Informationen gibt es unter www.dresden.de/bundestagswahl.