Kleiner Lichtblick für AWD-Mitarbeiter
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Bei den Gesprächen zur Schließung von AWD.pharma in Radebeul sieht der Betriebsrat erste Fortschritte. Das israelische Pharmaunternehmen Teva hält zwar an der Entscheidung gegen seine sächsische Tochter fest - es sei aber finanzielle Hilfe für die 300 Mitarbeiter zugesagt worden. So soll den Beschäftigten nach der Schließung des Werkes bei der Jobsuche helfen. Laut Betriebsrat wurden 1.600 Unterschriften zum Erhalt der Firma übergeben. Teva will sein Deutschland-Geschäft am Standort in Ulm konzentrieren und deshalb AWD.pharma zu machen.