Kitas in Dresden bekommen Geld um Personal-Engpässe bei Krankheit zu vermeiden
Die Kitas hier in Dresden bekommen jetzt zusätzliches Geld, um künftig Personal-Engpässe zu vermeiden. Der Stadtrat hat am Abend 2,5 Millionen Euro bis Ende kommenden Jahres zur Verfügung gestellt. Davon bekommt jede Kita je nach Größe ihren Anteil zur freien Verfügung. Damit könnten zum Beispiel Überstunden von Erzieherinnen bezahlt werden, wenn zu viele Kollegen krank sind.
Außerdem will der Stadtrat eine Studie zur Zukunft des Alten Leipziger Bahnhofs in Auftrag geben. Diese soll klären, was auf dem Gelände hinsichtlich Lärm- und Schmutzbelastung möglich wäre. Außerdem soll geprüft werden, wie das Denkmal zu schützen ist.
Nach dem Willen des Stadtrats sollen sich Investoren beim Wohnungsbau künftig auch am Bau der sozialen Infrastruktur, wie Kitas oder Grünflächen beteiligt werden. Durch die Baupreisentwicklung entstehen teilweise hohe Gewinne, die der Investor nicht alle in die eigene Tasche stecken soll. Die Stadt möchte gern einen Teil der Kosten für die Allgemeinheit zurückhaben.