„Kinderwunsch-Behandlung“ bald bundesweit?
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Das sächsische Modell der „Kinderwunsch-Behandlung“ soll künftig bundesweit Schule machen. Das will Sozialministerin Christine Clauß. Bisher ist Sachsen das einzige Bundesland, das Familien bei der teuren künstlichen Befruchtung unter die Arme greift. 112 sogenannte Förderbabys sind seit Beginn des Programms im vergangenen Jahr zur Welt gekommen. Paare, die die finanzielle Förderung in Anspruch nehmen wollen, müssen verheiratet, mindestens 25 Jahre sein und bereits seit einem Jahr in Sachsen wohnen.