Keine Schutzwesten für Dresdner Rettungsdienst
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Im vergangen Jahr sind 39 Mitarbeiter von Rettungsdiensten in Dresden Ziel von Angriffen geworden. Meist sind das Betrunkene, Drogensüchtige oder Menschen mit einer psychischen Erkrankung sagte Feuerwehrchef Andreas Rümpel. Forderungen nach Schutzwesten für alle Einsatzkräfte erteilte er eine Absage. Arme, Beine, Hals oder Unterleib seien damit nicht geschützt. Er verwies darauf, dass alle Einsatzkräfte einemal im Jahr trainiert werden, auch Deeskalation gehört zu der Fortbildung.