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Kein Wechselunterricht mehr an Dresdner Grundschulen

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Angesichts sinkender Corona-Infektionszahlen dürfen die Grundschulen in Dresden ab Dienstag wieder im eingeschränkten Regelbetrieb öffnen. Der bisherige Wechselunterricht wird damit aufgehoben. Mit einer stabilen Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 gilt nicht mehr die Bundesnotbremse, sondern die Corona-Schutzverordnung des Landes. Diese sieht in diesem Fall Präsenzunterricht vor - allerdings in festen Gruppen und Klassen mit wenigen festen Lehrern. An der Testplicht ändert sich aber nichts.

Am Dienstag lag die Zahl der Neuinfektionen laut Robert-Koch-Institut bei 67 pro 100 000 Einwohner in sieben Tagen in der Landeshauptstadt bei  Für Kinderkrippen, Kindergärten und Horteinrichtungen verändert sich damit nichts. Diese sind ohnehin im eingeschränkten Regelbetrieb geöffnet.