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Kein sächsischer Atommüll nach Russland

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Bundes­um­welt­mi­nister Röttgen lehnt den umstrit­tenen Atommüll-Trans­port nach Russland ab. Er hat die Geneh­mi­gung verwei­gert.  Röttgen sieht keine Voraus­set­zungen für eine schad­lose Verwer­tung. Insge­samt sollten 951 Brenn­ele­mente aus dem westfä­li­schen Zwischen­lager Ahaus in das russi­sche Atomkom­binat Majak gebracht werden. Sie stammen aus dem DDR-Forschungs­re­aktor in Rossen­dorf bei Dresden. Die Castor-Behälter bleiben nun vorerst im Zwischen­lager Ahaus.